Können Sie meine erzählung korrigieren, bitte?

Jun 10 2010 Published by under Kinder

Ich habe eine geschichte von meiner kindheit geschrieben und ich will er morgen einreichen. Es ist für mein Deutschkurs! Bitte, können sie korrigieren? Danke!
Meine Kindheit
Ach, ich habe meine Kindheit gedacht als gestern passierte. Ich war ein Jung mit onhe Sorgen. Ich hatte einen Shabbernachen gemacht und einen unstimmigkeiten erlebte. Zur selben zeit, war ich ein gutes Kind, aus den augen bei meinen Eltern. Bitte, lass mich ihr einen Geschicte erzählen.
Als ich 10 Jahre war, habe ich nach Cancun verreist. Ich hatte viel wunsch zu schwimmen. Ich habe meine badehose getragt und die hotel verlassen. Das wetter war schön, nicht heiß, nicht kühl. Der Strand war warm und weiß. Die wellen waren ein bischen stark und ich war shaulustig darin zu schwimmen. Mein Vater hat weit in der Ozean geschwommen und dachte ich dass die wellen waren nicht so schlect. Aber ich war falsch. Ich sprang in den Ozean und began paddelte weiter darin. Plötzlich, eine große wellen hat mich getragen! Ich versuchte als Strand shwimmen, aber ich könnte nicht. Die wellen waren sehr stark und habe mich weiter gezoggen! Wasser hat über mich befassen. Ich könnte nicht atmen! Ich versuchte schwimmen aber war nutzlos. Für ein moment, dachte ich dass ich war tot gewesen. Ein lätztes wellen habe mich gestoßen gegen der Küste. Sie hat mich weit genug dass ich könnte ein mann festgehalten. Ich plädierte ihn für helfen und er hat mich zur Küste gebracht. Ich war sehr glücklich weil ich könnte leicht ertränkt.
Als ich 15 Jahre war, habe ich nach Mexico verreist. War Sommer und meinen Kusinen noch immer in der schule gewesen. Mein Bruder und mich wollten sie besuchen. Wir haben dursch die Flugsteige gegangen und suchten wir für ihren. Zuletzt, haben sie gefunden. Es war Mittagessen und jedermann waren gefressen. Sie haben mein bruder und ich ihren freudin vorgestellt. Plötzlich, ein Lehrerin hat wir aus schule lassen befehlen. Ich habe sie gesagt, “Ja, wir werden lassen in ein moment. Wir abwartend für meine Tante zu wir nehmen.” Sie ging züruck und ich dauerte die unterhaltung mit meinem Kusinen. Zwei minuten später, drei polizei kam und haben wir gegriffen.
“Komm mit mir,“ befehlt er. “Gib mich dein Ausweis.“ Ich habe ihn mein Führerschein gegeben. “Ach, sagt hier dass du bist von den USA.” Ich habe ihn erzählt dass meine Tante werden mich nehem in ein minuten. “Nein, euch kommt mit mir.” Die Polizei haben wir eskotiert zu den Polizeiauto. Meine Kusinen shrien, “Gehen sie nicht mit ihnen!” Aber Die Polizei haben wir genommen. Der Polizei dass über uns gestanden haben wir nicht gesagt wohin wir war gegangen. Ich habe ihn gefragt fünf mal und er hat mich nicht geanwortet. Aber die sechste mal, habe ihn gefragt, “Gehen wir zu Polizeiwache?“
“Ja,“ sagte er. Aber wir fuhren zu andere Ort! Ich hätte angst weil ich dachte dass ihnen waren wir entführt! Die Mexikanischer Polizei sind sehr koruppt und sie können viele sachen machen. Zuletzt, haben wir in ein auflässiges Feld angekommen. “Stiegen sie aus!” hat er gesacht. Wir rannten als schnell dass wir könnten. Sie hatten Maschinenpistolen und ich dachte dass ihnen werden wir geschossen. Glücklicherweise, ihnen hatten nicht geschossen und wir haben nach Hause angekommen.

3 responses so far

  • Majuka sagt:

    My good deed for the day: Nice story, well told! Some parts are not translatable, some parts I had to guess what you meant. I hope I could help you!
    Können Sie bitte meine Erzählung korrigieren?
    Ich habe eine Geschichte über meine Kindheit geschrieben und ich will sie morgen einreichen. Es ist für meinen Deutschkurs! Bitte, können Sie sie korrigieren? Danke!
    Meine Kindheit
    Ach, ich habe an meine Kindheit gedacht, als wäre sie gestern gewesen. Ich war ein Junge ohne Sorgen. Ich hatte einigen Schabernack (Unsinn) gemacht und einige Unstimmigkeiten (inconsistencies?) erlebt. Zur gleichen Zeit war ich aus der Sicht (in den Augen) meiner Eltern ein gutes Kind. Bitte, lasst mich die Geschichten aus meiner Kindheit erzählen.
    Als ich 10 Jahre alt war, bin ich nach Cancun verreist. Ich hatte den großen Wunsch, schwimmen zu gehen. In meiner Badehose habe ich das Hotel verlassen. Das Wetter war schön: nicht heiß, nicht kühl. Der Strand war warm und weiß. Die Wellen waren ein bischen stark und ich hatte Lust, darin zu schwimmen. Mein Vater war weit in den Ozean hinaus geschwommen und ich dachte, dass die Wellen nicht so schlecht waren. Aber ich hatte unrecht. Ich sprang in den Ozean und begann, darin herum zu paddeln. Plötzlich erfasste mich eine große Welle! Ich versuchte an den Strand zu schwimmen, aber ich konnte nicht. Die Wellen waren sehr stark und haben mich weiter heraus (aufs Meer) gezogen! Wasser hat sich über mich ergossen. Ich konnte nicht atmen! Ich versuchte zu schwimmen, aber es war nutzlos. Für ein Moment dachte ich, ich müsste sterben. – Eine letztes Welle hat mich aber dann in Richtung Küste (an den Strand) gestoßen. Sie hat mich weit genug getragen damit ich mich an einem Mann festhalten konnte. Ich bat ihn, mir zu helfen und er hat mich zur Küste gebracht. Ich hatte großes Glück, weil ich leicht hätte ertrinken können.
    Als ich 15 war, bin ich wieder nach Mexiko gereist. Es war Sommer und meine Kousinen hatten noch Schule. Mein Bruder und ich wollten sie besuchen. Nachdem wir durch die Flugsteige gegangen waren suchten wir nach ihnen. Endlich hatten wir sie gefunden. Es war Mittagszeit und jedermann war am Essen (? you said : everyone had been eaten up). Sie haben meinem Bruder und mir ihre Freudin vorgestellt. (Plötzlich, ein Lehrerin hat wir aus schule lassen befehlen.= makes no sense at all!!) Ich habe zu ihr gesagt,( “Ja, wir werden lassen in ein moment.= yes we will let in a moment???) (Wir abwartend für meine Tante zu wir nehmen= we waiting for my aunt to we take????) Sie ging zurück und ich setzte die Unterhaltung mit meinen Kusinen fort. Zwei Minuten später kamen drei Polizisten und haben uns gestellt.
    “Kommt mit mir,“ befahlt einer. “Gib mir deinen Ausweis.“ Ich habe ihm meinen Führerschein gegeben. “Ach, sagte er, du bist aus den USA.” Ich habe ihm erzählt, dass mich meine Tante in einer Minute abholen werde. “Nein, ihr kommt mit mir mit.” Die Polizei hat uns zu dem Polizeiauto eskortiert . Meine Kusinen riefen, “Geht nicht mit ihnen!” Aber die Polizei hat uns mit genommen. Der Polizist, der über uns gestanden hat(?), hat uns nicht gesagt, wohin er uns bringen wird. Ich habe ihn fünfmal gefragt und er hat mir nicht geanwortet. Aber das sechste Mal habe ihn gefragt, “Gehen wir zu Polizeiwache?“
    “Ja,“ sagte er. Aber wir fuhren zu einem anderen Ort! Ich hatte Angst, weil ich dachte, dass wir entführt wurden! Die mexikanische Polizei ist sehr korrupt und sie kann viele Sachen machen. Zuletzt waren wir in an einem (auflässiges?) verlassenen Feld angekommen. “Steigen sie aus!” hat der Polizist gesagt. Wir rannten so schnell wie wir konnten. Sie hatten Maschinenpistolen und ich dachte, dass sie auf uns schießen würden. Glücklicherweise haben sie nicht geschossen und wir sind wieder nach Hause gekommen.

  • menschli sagt:

    An deiner Stelle würde ich um eine mündliche Prüfung bitten!!!!!!!!

  • Sobrique sagt:

    Hi! When I read your story I felt like reading one of a friend of mine, which is part mexican, part German and part US citizen :o ). It was fun to read and now I will help you:
    Ich denke an meine Kindheit zurück, als wäre es erst gestern gewesen. Ich war ein sorgloser Junge, der gerne Unsinn machte und merkwürdige Dinge erlebte. In den Augen meiner Eltern war ich aber ein gutes Kind. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen:
    Als ich 10 Jahre war, bin ich nach Cancun gereist. Ich ging gerne schwimmen. Ich habe meine Badehose angezogen und verließ das Hotel. Das Wetter war schön – nicht heiß, nicht kühl. Der Strand war warm und weiß. Die Wellen waren ein bißchen stark und ich wollte unbedingt darin schwimmen. Mein Vater war weit in den Ozean geschwommen und da dachte ich, dass die Wellen nicht so schlimm wären. Aber ich hatte mich geirrt. Ich sprang in den Ozean und begann weit hineinzuschwimmen. Plötzlich erfaßte mich eine große Welle! Ich versuchte an den Strand zu schwimmen, aber ich konnte nicht. Die Wellen waren sehr stark und habe mich weiter hinaus gezogen! Das Wasser schlug über meinem Kopf zusammen. Ich konnte nicht atmen! Ich versuchte zu schwimmen, aber es war sinnlos. Für einen Moment dachte ich, ich müsste sterben. Eine letzte Welle trieb mich gegen die Küste. Sie trug mich weit genug, dass ich mich an einem Mann festhalten konnte. Ich bat ihn um Hilfe und er hat mich zur Küste gebracht. Ich war sehr glücklich, denn ich hätte leicht ertrinken können.
    Als ich 15 Jahre alt war, bin ich nach Mexiko gereist. Es war Sommer und meine Kusinen waren noch immer in der Schule. Mein Bruder und ich wollten sie besuchen. Wir sind durch die Flugsteige gegangen und suchten nach ihnen. Zuletzt haben wir sie gefunden. Es war Mittagszeit und alle waren Mittagessen. Sie haben meinen Bruder und mich ihren Freundinnen vorgestellt. Plötzlich befahl uns eine Lehrerin, das Schulgelände zu verlassen. Ich hatte zu ihr gesagt, “Ja, wir werden gehen in einem Moment. Wir warten darasuf, dass unsere Tante uns abholt.” Sie ging zurück und ich unterhielt mich weiter mit meinen Kusinen. Zwei Minuten später kamen drei Polizisten und haben uns gegriffen.
    “Komm mit mir,“ befahl einer. “Gib mich deinem Ausweis.“ Ich gab ihm meinen Führerschein. “Ach, hier steht, dass du aus den USA bist.” Ich erzählte ihm, dass meine Tante uns in in ein paar Minuten abholen würde. “Nein, ihr kommt mit mir.” Die Polizei nahm uns mit zum Polizeiauto. Meine Kusinen schrien, “Geht nicht mit ihnen!” Aber die Polizei hat uns mitgenommen. Der Polizisten, der uns gegenüber stand, hat uns nicht gesagt, wohin wir gebracht werden. Ich habe ihn fünfmal gefragt und er hat mir nicht geantwortet. Aber beim sechsten Mal, als ich ihn gefragt hatte, “Gehen wir zur Polizeiwache?“, sagte er
    “Ja“. Aber wir fuhren zu einem anderen Ort! Ich hatte Angst, weil ich dachte, wir werden entführt! Die mexikanische Polizei ist sehr korrupt und sie können sich viele Sachen erlauben. Zuletzt sind wir an einem verlassenen Feld angekommen. “Steigt aus!” sagte er. Wir rannten so schnell wir konnten. Sie hatten Maschinenpistolen und ich dachte, sie würden uns erschießen. Glücklicherweise taten sie das nicht und wir sind zuhause angekommen.
    ***
    Where are you right now, since you seem to have a German keyboard? Cause in the States there`s no ß + ä + ö + ü.
    Anyways: have fun!!!

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