Archive for the 'Erziehung' category

Die wiederentdeckte Erziehung

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Wege aus dem Erziehungsnotstand Die Erziehungsvorstellungen der 60er und 70er Jahre schufen nicht »den neuen Menschen«, sondern führten dazu, bereits »das Ende der Erziehung« auszurufen. Der Autor tritt für die Wiederentdeckung einer Sinn- und Werte-Erziehung ein.

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Kinder brauchen feste Regeln. Zickzackkurs macht Erziehung schwer

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Wie Eltern lernen, feste Regeln aufzustellen und sich auch selbst daran zu halten. Praktische Tips und Leitlinien vermittelt dieser Ratgeber, um den eigenen Kindern spielerisch Disziplin beizubringen. Erläutert wird auch wieviel Ordnung, Sauberkeit und gutes Benehmen man von Kindern in bestimmten Lebensaltern erwarten kann.

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Deine Kinder sind Deine Schuld!: Ein Ratgeber zur Erziehung verantwortungsbewusster Eltern

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Eine kritische Bestandsaufnahme und viel mehr als ‘nur’ ein Erziehungsratgeber – so werden zum Beispiel die fünf wichtigsten Grundsätze des Elternseins, wie Kommunikation, Anteilnahme, Bildung, Disziplin und Strafen vorgestellt. Weitere wichtige Kapitel sind natürlich ‘Das Wichtigste, was Eltern ihren Kindern beibringen sollten’ aber auch das, was sie ihnen nicht beibringen sollten. Die Umgebung des Kindes, der Glaube und Werte wie Ehrlichkeit und Anständigkeit, werden dabei ebenso wenig außer Acht gelassen wie auch das weite Feld der möglichen Teenager-Probleme. Anschließend finden sich noch kurze Listen, die den Erfolg dieser Methoden und ihre Anwendung testen. Larry Winget, der unverblümte Pitbull der Erziehung, sagt: ‘Dies ist kein Buch nach dem Motto: ‘So repariere ich mein Kind.’ Es geht vielmehr um die Devise: ‘So repariere ich meine Erziehung.’ Sie sind es Ihren Kindern schuldig, bessere Eltern zu werden! ‘Elternsein ist einer der härtesten Jobs der Welt – und vermutlich der wichtigste. Auf unsere Kinder lauern Gefahren wie Dickleibigkeit, Starkult, Internet und Kreditkartenschulden. Viele der Kids von heute sind verwöhnt, unterhaltungssüchtig, leistungsschwach, undiszipliniert und verantwortungslos. Schuld an der Misere sind aber nicht die Kinder, schuld sind wir selbst als ihre Eltern!’ Dieses Buch erklärt Eltern, wie sie ihre Kinder zu besseren Menschen erziehen können. Es gibt keine Gebrauchsanweisung für Kinder, aber für Kindererziehung. Diese hier ist genau das, was Eltern brauchen. Ob trotziges Kleinkind oder aufmüpfiger Teenie, Starkult, Fast-Food, Markenwahn, Schule, Freunde oder erste Liebe. Elternsein ist einer der härtesten Jobs der Welt. Zu diesem Job sagt Erfolgscoach Larry Wingert wieder einmal die ungeschminkte Wahrheit. Und was er hier sagt, ist mit Sicherheit für alle Eltern starker Tobak: ‘Wir stecken mitten in einer Erziehungskrise. Unsere Kinder sind verwöhnt, unterhaltungssüchtig, leistungsschwach und undiszipliniert. Schuld an der Misere sind aber nicht die Kinder, sondern ihre Eltern. Ihnen fehlt Verantwortungsbewusstsein, Konsequenz und der richtige Plan.’ Diesen Plan serviert Larry Winget – deftig, einleuchtend und bewährt. Stellen Sie sich Larrys provokanten Thesen und Sie werden sehen: Elternsein macht Spaß! Kinder kommen nicht mit einer Gebrauchsanweisung auf die Welt, aber es gibt eine Gebrauchsanweisung für das Leben mit ihnen! (Düsseldorfer Lesefreunde_10.03.2011)

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“Bier, Unfug und Duelle”?: Corpsstudentische Erziehung im deutschen Kaiserreich 1871 – 1914

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Im Kaiserreich spielten studentische Korporationen eine zentrale Rolle an den deutschen Universitäten. Gemäß ihrer Selbstinterpretation übernahmen sie bei den jungen Studenten wichtige Erziehungsfunktionen. Besonders die Corps erhoben den Anspruch, zur Ausbildung der Elite beizutragen. Sie stehen im Mittelpunkt dieser Studie. Auf der Basis corpseigener Zeitschriften und anderer interner Publikationen werden Erziehungsvorstellungen, Werte und Persönlichkeitsprofile der Corps herausgearbeitet. Den Erziehungsidealen wird dann die Praxis gegenüber gestellt. Dabei wird deutlich, dass gerade das Überschreiten von körperlichen und seelischen Grenzen prägende Wirkung besaß. Systematisches Trinken auf den Kneipen, ausufernde Ehrdemonstrationen durch immer häufiger stattfindende Mensuren sowie zackig-arrogantes Verhalten in der Öffentlichkeit bestimmten das Leben in einem Corps. Mit ihren Vorstellungen von Ehre und Gehorsam fügten sich die Corps jedoch nahtlos in die staatsnahen Eliten des Kaiserreichs ein. Der Corpsstudent wurde so neben dem Reserveoffizier zu einem Idealtypus der Zeit.

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Erziehung krimineller Jugendlicher in kriminalpädagogischen Institutionen: Beiträge zum Ausgleich von Forschungsdefiziten in der Pädagogik bei Verhaltensstörungen

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Gegenstand der Pädagogik bei Verhaltensstörungen ist die Erziehung bei Verhaltensstörungen, so dass sie sich auch mit kriminellem Verhalten von Kindern und Jugendlichen und deren Erziehung in kriminal-pädagogischen Institutionen auseinandersetzt. Im Hinblick auf diesen speziellen Gegenstand der Pädagogik bei Verhaltensstörungen bestehen jedoch enorme Wissenslücken. An der Justus-Liebig-Universität in Gießen bildete sich daher im Jahr 2008 die Arbeitsgruppe ?Kriminelle Jugendliche und deren Erziehung in kriminalpädagogischen Institutionen?, deren Ergebnisse, die mit diesem Band vorliegen, zum Ausgleich von Forschungsdefiziten in der Pädagogik bei Verhaltensstörungen beitragen.

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Die Katze. Verhalten – Erziehung – Pflege

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

“Die Katze” versucht unser Verständnis für Katzen zu verbessern und unsere Beziehung zu ihnen zu bereichern, in dem es faszinierende Einsichten in ihre Verhaltensweisen mit praktischen Tipps für den Umgang mit den “Stubentigern” in den verschiedenen Lebensphasen und -situationen verbindet.

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Erziehung gelingt jeden Tag neu – und Schule auch: Grundlagen, Haltungen, Verstehenslandkarten und Gelingensbilder für eine entwicklungsoffene Erziehung und Bildung

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Jedem Mensch wird bei der Geburt eine unverwechselbare Identität und Individualität in die Wiege gelegt, ohne dass die Eltern oder Andere etwas dazutun oder davon wegnehmen können. Dann beginnt die Erziehung, und nicht selten stellt sie viele Menschen vor schier unlösbare Probleme. Verzweifelt informieren sie sich und suchen Orientierung im widersprüchlichen Empfehlungswirrwarr, der die frischgebackenen Väter und Mütter eher verunsichert als weiterbringt. Genau hier setzt dieses Buch an. Anders als vergleichbare Literatur will es jedoch keine Rezepte oder konkrete Handlungsanweisungen geben. Stattdessen werden Orientierungs- und Verstehenslandkarten entwickelt, die in Bezug auf eine entwicklungsoffene Erziehung wesentlich sind und Erwachsene in der Suche nach Antworten auf zentrale Erziehungsfragen darin unterstützen, einen eigenen Standort und eine klare Haltung zu finden. »Erziehung gelingt jeden Tag neu Schule auch« ein Buch, das sich neben Eltern auch sehr gut für Lehrpersonen und Sozialpädagogen eignet. Es führt an der Entwicklungslinie des heranwachsenden Menschen entlang, sowohl mit Blick auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen als auch mit Blick auf systemische Themen, die den Kontext und die Haltungen von Erwachsenen in zentralen Erziehungs- und Lebensfragen betreffen.

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Maria Montessoris Pädagogik als religiöse Erziehung: Polarisation der Aufmerksamkeit und Meditation im Vergleich

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Dr. Tanja Pütz, Universität Dortmund, sieht die Pädagogik Maria Montessoris (1870 – 1952) als Ansatz zu religiöser Erziehung. “Hilf mir, es selbst zu glauben!” lautet die pädagogische Maxime der Italienerin, die viele fortschrittliche Ideen zur – religiösen – Erziehung von Kindern und Jugendlichen hatte und das weiterhin aktuelle Konzept der didaktischen Materialien wie der vorbereiteten Umgebung entwickelte. Im Zentrum der Untersuchung steht das von der Reformpädagogin entdeckte Bewusstseinsphänomen “Polarisation der Aufmerksamkeit”, das hier als Weg in die Meditation diskutiert wird.

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Fröhlich, stark und ganz sie selbst – Wie Erziehung gelingt

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Bei immer mehr Kindern werden Lern- und Verhaltensstörungen diagnostiziert, Therapien bereits im Kindesalter sind beinahe der Regelfall. Kinder werden zunehmend an Normvorstellungen gemessen, sollen bestimmte Bildungsziele erreichen und sich im internationalen Vergleich bewähren. Rosemaire Portmann stellt die vorherrrschende Praxis von Diagnose und Förderkonzepten in Frage und plädiert dafür, gesellschaftliche Hintergründe für das Auftreten bestimmter Verhaltensweisen mit in den Blick zu nehmen. Das Ziel von Eltern und Pädagogen muss sein, Kinder nach besten Kräften bei ihrer Entwicklung zu starken und fröhlichen Persönlichkeiten zu unterstützen. Wer Kinder achtet und respektiert, sie nicht als Mängelwesen betrachtet, sondern ihre Verschiedenheit anerkennt und schätzt, schafft die besten Voraussetzungen. Zahlreiche Beispiele und Anregungen zeigen, wie sich dies Haltung in der Erziehungspraxis äußern kann und Ressourcen der Kinder entdeckt und gestärkt werden, damit sie den Anforderungen des Lebens gewachsen sind und diese mit einer positiven Grundhaltung und Lebensfreude meistern.

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Warum ist der autoritative Erziehungsstil erfolgreicher als andere?: Erziehung unter den Gesichtspunkten Moral, Delinquenz und Kreativität

Sep 28 2011 Published by under Erziehung

Die Erziehung scheint in der heutigen Zeit weit wichtiger denn je, um Werte und Normen an Kinder weiterzugeben. Es gibt Regeln in unserer Gesellschaft, die das Zusammenleben ermöglichen. Diese Regeln sollten eingehalten werden, um ein soziales Chaos in unserer Umwelt zu vermeiden. Es gibt unterschiedliche Methoden der Erziehung, und man sollte sich für die bestmögliche entscheiden. Dadurch gibt man den Kindern eine Hilfestellung zum Erlernen der Normen und Werte. Die Praktiken der Erziehung hängen von verschiedenen Umweltfaktoren und Kulturen der Gesellschaft ab. Sie sind maßgeblich von der Einstellung der Erziehenden, doch auch vom Temperament des Kindes abhängig. Kinder sind die Zukunft, und ein Großteil von Heranwachsenden bringen wenig Perspektiven dafür mit. Um den Schwierigkeiten gewachsen zu sein, müssen Eltern, Vater oder Mutter ein ganz besonderes Augenmerk darauf legen, dass man sich mit der Erziehung schon frühzeitig auseinandersetzt und sich auch immer wieder reflektiert. Die Methoden der Sozialisation eines Menschen setzen Wissen und Information voraus. Wissenschaftliche Erkenntnisse und die Möglichkeiten dies in die Praxis zu übernehmen, sollte das Ziel sein die positive und zugewandte Interaktion zwischen Kind und Eltern so zu fördern, dass optimale Voraussetzungen geschaffen werden.Die Abschlussarbeit zum psychologischen Berater beschäftigt sich deshalb mit dem Thema elterliche Erziehungsstile . In der Berufspraxis als psychologischer Berater ist es äußerst wichtig, bei auftretenden Problemen mit Klienten zwischen den Erziehungsstilen und ihren Auswirkungen differenzieren zu können, um eine fachliche Beratung durchzuführen. Es wird zuerst der historische Hintergrund beleuchtet, denn frühe Ansätze führen auf Methoden hin, die sich besonders bewährt haben, wie z.B. der autoritative Erziehungsstil. Die Erklärung des Wortes autoritativ und die Herkunft werden in einem der nächsten Kapitel folgen. Die Beschreibung der verschiedenen Erziehungsstile sowie die Wirkungen zielen auf das Ergebnis dieser Abschlussarbeit. Als nächsten Schritt werden einige fundierte wissenschaftliche Beispiele zu den einzelnen Erziehungsstilen recherchiert und interpretiert. Der Schlussteil fasst meine persönlichen Eindrücke und Erkenntnisse der empirischen Untersuchungen zusammen.

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